+49 (0) 9873 9769 0

You Are Viewing

A Blog Post

Produktion von Balustraden

Ob im Eigenheim oder für das Mietobjekt, es wird immer mehr Wert auf die Optik gelegt, die letztendlich auch durch keine Details zur Wertsteigerung einer Immobilien führt. Akzente setzen, eine Hingucker schaffen und einen besonderen Stil schaffen beziehungsweise unterstrichen, das ist mit einer Balustrade möglich, die vielseitig einsetzbar ist und nicht nur Fassaden verschönert, sondern auch im Gebäudeinneren und im Garten für einen ganz besonderen Charme sorgt. Der individuelle Formenbau einer Balustrade erlaubt das passende Angebot für jeden Anspruch und Geschmack.

Die Geschichte der Balustrade als Betonsäule

Der Ursprung einer Balustrade reicht bis in die antike Zeit zurück. Sie besteht aus Stützen in Säulenform, die Baluster oder auch Docke genannt werden. Dabei handelt es sich um ein längliches, freistehendes und senkrecht positioniertes Bauelement. Im Gegensatz zu herkömmlichen Säulen ist die Balustrade sehr viel kleiner. In Kombination mit Unter- und Obergurten sowie Handläufen und Postamenten entsteht eine Balustrade als Brüstung, die besonderes in der Renaissance und in barocken Zeiten Verwendung fand. Hier wurde sie in der Architektur auch zur stilvollen Verzierung einer Fassade eingesetzt.
In der Spätgotik wurden die Balustraden für die Fassade an Kirchen vor allem in den nördlichen Alpen verwendet, während in der Mittelmeerregion eine Balustrade als Brüstung und Abgrenzung von Terrassen und Balkonen genutzt wurde.
Im 20. Jahrhundert nahm die Moderne Einfluss auf den Formenbau, der sich überwiegend auf die Herstellung von simple gestalteten geometrischen Formen beschränkte und sich so in die aktuellen Hausstile als Brüstung oder an der Fassade geschmackvoll eingliedern ließ.

Die Betonsäule als ein modernes Detail

Während einst eine Balustrade aus Holz oder Naturstein gefertigt wurde, zählt heute Beton zu den beliebtesten Materialien. Vor allem für den Formenbau bietet Beton eine Basis, die zahlreiche Designs und Strukturen erlaubt und eine vielfältige Einsetzbarkeit ermöglicht. Die Balustrade zeigt sich im Querschnitt eckig oder in einer runden Form und ist meist in Fußplatte, Sockel, Schaft, Kragen und Hals sowie einer Kopfplatte und je nach Verwendungszweck mit Handlauf als Brüstung unterteilt. In der Gesamtoptik dominiert der Schaft, der meist bauchig auffällt und als sogenannter Doppelbaluster auch über zwei bauchige Formen verfügen kann.
Die Balustrade können Sie in ihren Einzelelementen in verschiedene Größen wählen und so dem jeweiligen Bedarf anpassen. Während in der Fassade eher ein voluminöserer Formenbau zur Geltung kommt, so ist der kleinere Formenbau für zum Beispiel Wendeltreppen, vorteilhafter. Durch Beton als Material können Verzierungen ebenso eingearbeitet werden, wie unterschiedliche Strukturen. So bietet die kleine Betonsäule die Möglichkeit, nahezu jeden Kundenwunsch zu erfüllen.

Vorteile von Balustraden aus Beton

Beton verfügt generell über eine geringen Verschleißgrad. Zudem lässt sich die Bausubstanz sehr leicht und vor allem zuverlässig abschließen, sodass eine hohe Dichtigkeit gegeben ist, die insbesondere bei der Anbringung auf Dächern als Brüstung und innerhalb der Fassade von großer Bedeutung ist. Betonbalustraden verfügen über eine hohe Steifigkeit und sind zu 100 Prozent frostsicher.
Außerdem lassen sich die Balustraden aus Beton bei glatter Oberfläche in jeder beliebigen Farbe streichen und unzählige Male überstreichen, was sie zu einem Element Ihrer Immobilien macht, das immer wieder für eine neue Optik sorgen kann.

Ihr LUCA BELLANDO Fachberater ist für Sie erreichbar unter:

LUCA BELLANDO Fachberater
Telefon: 09873/97690
Email: info@luca-bellando.de
Adresse: Ansbacher Strasse 28, 91183 Abenberg/Wassermungenau
Luca Bellando eine Marke der MAXX raumelemente – Betonwerkstein AT GmbH

Daran könnten Sie ebenfalls interessiert sein:

  • zaunanlage
  • korinthische_saeulen